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Bischof Dr. Franz Jung

Unterstützung für Katholiken in der Diaspora

Bischof Dr. Franz Jung und Erzbischof Hans-Josef Becker rufen zu Spenden am Diaspora-Sonntag auf

Würzburg/Paderborn (POW) Die katholische Kirche in Deutschland begeht am Sonntag, 15. November, den „Diaspora-Sonntag“. Unter dem Leitwort „Werde Hoffnungsträger!“ macht das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken auf die Herausforderungen und Belange der Glaubensgeschwister in einer Minderheitensituation aufmerksam. An diesem bundesweiten Tag der Solidarität sammeln Katholiken in den Gottesdiensten für ihre Glaubensgeschwister in der Diaspora.

Bischof Dr. Franz Jung, in dessen Bistum die Diaspora-Aktion am Sonntag, 8. November, eröffnet wurde, ruft zur Solidarität mit dem Bonifatiuswerk auf. „Ich würde mich freuen, wenn Sie großzügig die Katholiken in der Diaspora mit Ihrer Spende unterstützen würden.“ Die Corona-Zeiten seien auch Zeiten, in denen man sich bewähren könne als Hoffnungsträger: „Noch einmal neu zu entdecken, wo brauche ich selbst Hoffnung, wo kann ich anderen Menschen Hoffnung schenken durch mein Tun, durch mein Beten, durch meinen Einsatz?“

Diesem Aufruf schließt sich der Paderborner Erzbischof Hans-Josef Becker, Protektor des Hilfswerks, an: „Uns allen ist in dieser Krise nicht selten schmerzlich bewusst geworden, wie sehr wir als Menschen – nicht nur im Glauben – auf Begegnung und Gemeinschaft angewiesen sind. Nicht zuletzt durch die großzügige Gabe der Gläubigen in den Gemeinden ist es dem Bonifatiuswerk möglich, Katholiken in der Diaspora auch in bewegten Zeiten wie diesen zur Seite zu stehen.“

„Mit dem Leitwort der Diaspora-Aktion ,Werde Hoffnungsträger!‘ laden wir dazu ein, diese Zuversicht in Wort, Tat und Gebet in die Welt zu tragen. Somit ist der Auftrag der Kirche, nicht nur für ein System relevant zu sein, sondern auch existenzrelevant für den Menschen“, sagt Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerkes.

Wie alle anderen Hilfswerke spüre das Bonifatiuswerk die Auswirkungen der Corona-Pandemie unmittelbar. Da nur eine begrenzte Anzahl an Menschen die Gottesdienste besuchen könnte, werde ein starker Rückgang der Spenden zum Diaspora-Sonntag befürchtet, sagt Austen. „Daher richte ich meine Bitte an alle, die uns in den vergangenen Jahren solidarisch unterstützt haben: Helft uns auch in diesem Jahr! Sollten Sie nicht zum Gottesdienst in die Kirche gehen können, nutzen Sie bitte die Möglichkeit der Überweisung oder Onlinespende. Mit unseren Projektpartnern sagen wir allen Unterstützern ein herzliches Vergelts Gott.“

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bonifatiuswerk.de. Spenden für die Diaspora-Aktion sind möglich bei: Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken, Stichwort „Diaspora-Sonntag 2020“, BIC GENODEM1BKC, IBAN DE46472603070010000100, beziehungsweise als Onlinespende unter https://www.bonifatiuswerk.de/online-spende/?fb_item_id_fix=23895.

(4620/1164; E-Mail voraus)

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