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Bischof Dr. Franz Jung

Die Kirche mitgestalten

Bischof Dr. Franz Jung ruft Katholiken im Bistum Würzburg zur Teilnahme an Kirchenverwaltungswahl am 18. November auf

Würzburg (POW) Bischof Dr. Franz Jung ruft die rund 643.600 wahlberechtigten Katholiken im Bistum Würzburg auf, am Sonntag, 18. November, bei der Kirchenverwaltungswahl ihre Stimme abzugeben. 517 Pfarreien, 95 Kuratien und 254 Filialgemeinden mit insgesamt 892 Kirchenstiftungen gibt es in der Diözese. Für alle diese Stiftungen sind eigene Kirchenverwaltungen zu wählen. Die Wahl steht unter dem Motto „Kirche verwalten. Zukunft gestalten“.

„Kirche verwalten? Geht es in der Kirche nicht um Seelsorge?“, fragt Bischof Jung in seinem Aufruf und betont: „Aber Verwaltung und Seelsorge sind keine Gegensätze. Jesus hat oft Gleichnisse erzählt von den Verwaltern, von den Talenten, von den wahren Schätzen im Leben.“ Einmal habe Jesus gesagt: „Wenn Ihr im Umgang mit dem ungerechten Reichtum nicht zuverlässig gewesen seid, wer wird Euch dann das wahre Gut anvertrauen?“

Beides gehöre zusammen – Verwaltung und Seelsorge, unterstreicht Bischof Jung. „Der sachgerechte Umgang mit den Mitteln dieser Welt dient dazu, dass Seelsorge gut organisiert werden kann. Das ist eine verantwortungsvolle, eine geistliche Aufgabe.“ Deshalb danke er allen, die sich in diesem Jahr als Kandidatinnen und Kandidaten für die Kirchenverwaltungswahlen zur Verfügung gestellt haben. An die Wahlberechtigten gerichtet sagt der Bischof: „Ich lade Sie herzlich ein, von Ihrem Wahlrecht Gebrauch zu machen, um die Zukunft auch Ihrer Gemeinde mitzugestalten. Gehen Sie zur Wahl. Gestalten Sie unsere Kirche mit.“

Zugleich dankt Bischof Jung allen, die sich bislang in den Kirchenverwaltungen engagiert haben. „Mein Dank und meine Anerkennung gehen an alle scheidenden Mitglieder der Kirchenverwaltungen. Sie haben sich in den vergangenen sechs Jahren mit Herzblut und Engagement dafür eingesetzt, dass die Mittel ihrer Gemeinde gut und treu verwaltet werden. Den künftigen Mitgliedern der Kirchenverwaltungen danke ich schon heute für ihr Engagement und ihren Einsatz.“

(4618/1156; E-Mail voraus)

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