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Bischof Jung bittet um großzügige Spenden bei Misereor-Fastenaktion

Würzburg (POW) Um eine großzügige Spende bittet Bischof Dr. Franz Jung die Gläubigen im Bistum Würzburg bei der diesjährigen Misereor-Fastenaktion.

„Es geht um die berufliche Ausbildung junger Menschen in den Entwicklungsländern. Sie sollen das Rüstzeug erhalten, um Zugang zum Arbeitsmarkt zu finden und somit den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können“, schreibt Bischof Dr. Franz Jung in dem Aufruf, der am Sonntag, 15. März, in allen Gottesdiensten verlesen wird. Die Kollekte findet am fünften Fastensonntag, 22. März, zwei Wochen vor dem Osterfest, statt. Die Aktion steht unter dem Leitwort „Hier fängt Zukunft an!“. Oft sei es die berufliche Bildung, mit der Zukunft anfange. In diesem Jahr stellt Misereor die Berufsausbildung in den Vordergrund, die jungen Menschen in schwierigsten Lebensumständen eine Zukunft eröffnet. Berufliche Bildung helfe, der vielerorts verbreiteten Jugendarbeitslosigkeit zu entkommen. Aber sie sei weit mehr: „Bildung ist Ausdruck von Würde, Teilhabe und Hoffnung. Sie stärkt die Jugendlichen darin, ihre Zukunft selbst zu gestalten – trotz aller Hindernisse und Schwierigkeiten. Sie verändert das Leben grundlegend.“ Das Hilfswerk Misereor wurde 1958 von den deutschen Bischöfen ins Leben gerufen. Seither hat es mehr als 112.000 Projekte in Afrika, dem Nahen Osten, Asien, Ozeanien, Lateinamerika und der Karibik gefördert. Neben der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit hat Misereor den Auftrag, mit Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland auf die Situation der Armen aufmerksam zu machen und für ihre Nöte zu sensibilisieren. Misereor hilft Menschen in Not unabhängig von Rasse, Religion und Nationalität. Weitere Informationen zum Hilfswerk Misereor gibt es im Internet unter www.misereor.de.

(1226/0260; E-Mail voraus)