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Bischof feiert vorweihnachtliche Andacht mit Ruhestandspriestern

Würzburg (POW) Zu einer vorweihnachtlichen Begegnung mit den dort lebenden Ruhestandspriestern ist Bischof Dr. Franz Jung am Freitag, 19. Dezember, in das Caritas-Seniorenzentrum Sankt Thekla in Würzburg gekommen.

Der Bischof feierte mit den Senioren eine Andacht. Im Anschluss nahm er sich bei Kaffee und Kuchen viel Zeit für persönliche Gespräche. „Es ist immer eine schöne Gelegenheit, Danke zu sagen für Ihren vieljährigen Dienst im Bistum und in der Seelsorge“, sagte der Bischof. Die Geburtskirche Jesu in Betlehem habe eine so kleine Pforte, dass man sich „kleinmachen“ müsse, um hindurchzukommen. Sie werde im Volksmund auch „Pforte der Demut“ genannt. „Die enge Pforte gibt es oft im Leben. Wenn man alt ist, geht vieles nicht mehr so wie früher, und ich muss lernen, meine Grenzen anzunehmen.“ Man müsse auch lernen, rückblickend mit den eigenen Unzulänglichkeiten Frieden zu schließen. Doch an der Hand des Kindes, das am Heiligen Abend geboren wird, „können wir unseren Weg neu gehen“, sagte Bischof Jung: „Die Pforte ist genau so groß wie für ein Kind. An Weihnachten sind wir eingeladen, Kinder Gottes zu werden und durch die Pforte der Demut neu ins Leben zu gehen.“ Militärdekan a. D. Prälat Peter Rafoth dankte Bischof Jung im Namen aller Ruhestandspriester für den Besuch. „Es ist ein Zeichen der Verbundenheit mit uns. Es ist wichtig, eine Gemeinschaft zu sein in Demut und aus innerer Überzeugung.“ Wenn im kommenden Jahr der 104. Deutsche Katholikentag in Würzburg begangen werde, „stehen wir hinter Ihnen mit unserem Gebet“, versicherte Rafoth.

sti (POW)

(0126/0013; E-Mail voraus)

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